Homöopathie und Schüssler-Salze

Homöopathie

Die Homöopathie geht von dem von Samuel Hahnemann formulierten Ähnlichkeitsprinzip aus: „Ähnliches möge durch Ähnliches geheilt werden“ („similia similibus curentur“), das besagt, dass ein Mittel, das bei einem Gesunden bestimmte Symptome hervorruft, ähnliche Symptome bei einem Kranken heilen kann.

Mit der passenden Arznei wird ein Reiz im Körper gesetzt, der die Selbstheilungskräfte aktiviert. Es werden sogenannte „verdünnte“ (potenzierte) Arzeien verabreicht, die sanft und nebenwirkungsfrei wirken.

 

Ich arbeite

konstitutionell

miasmatisch

nach Rosina Sonnenschmidt

organotrop

mit den homöopathischen Arzneimitteln.

 

Schüssler-Salze

Trotz einer gesunden Ernährung kann es zu einem Mineralstoffmangel in der Zelle kommen. Unser Körper zeigt uns diesen Mangel anhand von Zeichen am Körper und im Gesicht.

Dann verordne ich eine Kur mit Schüssler-Salzen, die anders als Mineralstoffpräparate, etwas homöopathisch „verdünnt“ sind, so dass dem Körper den Stoff nicht zugeführt wird, sondern er wird nur angeregt, die fehlenden Mineralstoffe und Spurenelemente wieder aus der Nahrung aufzunehmen.

Die Schüssler-Salze verordne ich meist anhand der Antlitzanalyse.